Was ist Native Advertising wirklich? – Ein kleiner Reminder

Was ist Native Advertising wirklich? – Ein kleiner Reminder

Der Begriff „Native Advertising“ ist heutzutage nicht mehr aus der Marketingbranche wegzudenken. Seit ein paar Jahren steigen immer mehr Marketer auf dieses Format um und platzieren ihren werblichen Content nativ auf digitalen Medien. Mit der steigenden Komplexität der digitalen Welt verschwimmen jedoch die Grenzen zwischen den einzelnen Werbeformaten.

In seinem Artikel „It’s Time for Marketers to Get a Fresh Perspective on What Native Advertising Can Be” besinnt sich der Autor Ben Young auf die ursprüngliche Bedeutung des Native Advertising und schafft so einen Reminder für alle Vermarkter.

Native Advertising sollte immer die Aufmerksamkeit aber auch das Interesse der Konsumenten wecken. Dabei ist es von Vorteil, wenn sich die Form der Werbung an das Medium anpasst, auf dem es ausgespielt wird. Es reicht nicht, seinem Content ein neues Format zu geben und auf verschiedenen Plattformen auszuspielen. Marketer haben die Aufgabe ihren Inhalt auf das Medium und dessen Konsumenten abzustimmen, sodass insgesamt ein harmonischer Gesamteindruck entsteht.

Um es einfach auszudrücken: Der Content ist nur die Idee. Native Advertising bildet dafür eine angemessene und sachgerechte „Verpackung“.

Am Ende zählt allein, das Verständnis dafür, was der Konsument sehen möchte. Dieses Wissen muss in einen relevanten und interessanten Beitrag umgewandelt werden. Erst dann handelt es sich um erfolgreiches Native Advertising.

Zum ganzen Artikel: https://www.adweek.com

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