Was macht Native Advertising attraktiv?

Wer als Marketingentscheider bisher noch nichts von Native Advertising gehört hat, der sollte sich schnellstens informieren. Bannerblindheit und Adblocker führen die Display Werbung gerade eine Abwärtsspirale hinunter. Denn wer will schon über Wochen hinweg auf blinkenden Bannern sehen, nach welchen mäßigen Geschenkideen man um die Weihnachtszeit herum gesucht hat? Native Advertising soll das Online-Marketing hier aus der Krise holen.

Doch was macht dieses Werbeformat so besonders?

Das untersucht Mike Schnoor auf dem Blog der Dialogmesse Co-Reach (21.-22. Juni 2017, Nürnberg) und befragt dazu drei Experten aus der Online-Marketing Branche.
Im Gegensatz zu blinkender Bannerwerbung fügen sich die Native Ads organisch in ihr Umfeld ein und vermitteln durch hochwertigen Content eine gesteigerte Glaubwürdigkeit.
Obwohl Native Advertising eine sinnvolle Alternative zu Display-Ads darstellt, war der Weg zum Erfolg dieses Werbeformats keinesfalls leicht: Vermarkter, Mediaagenturen und Publisher versuchen sich immer noch auf Richtlinien zu einigen: Soll es eine generelle Kennzeichungspflicht geben? Oder darf jeder machen was er möchte?
Diese drei Experten sind sich einig: Sauber gekennzeichnet, bietet Native Advertising eine Chance für die Branche, sich auf die Kraft von guten Inhalten zurückzubesinnen und mit neuen technischen Möglichkeiten effektiv zu gestalten.

Native AdvertisingCoskun Tuna, Geschäftsführer der Seeding Alliance: „Nach den ersten zwei bis drei holprigen Jahren hat sich Native Advertising zu einer Werbeform entwickelt, deren Vorteile und Möglichkeiten bei immer mehr Werbekunden Anwendung finden. Vor allem in 2017 ist mit deutlichem Budgetzuwachs zu rechnen. Mit Native Advertising hat der Werbende mehr Spielraum für Storytelling und die ausführliche Behandlung von Fragestellungen, die den Kunden wirklich interessieren.“

 

Till Göhre, Vice President Sales bei Plista: „Native Advertising ist ein äußerst vielseitiges Instrument, dass das gesamte Marketingspektrum bedienen kann. Zum einen eignet es sich für alle Marken, die verstärkt auf Branding setzen und durch ihren interessanten Content Kundenloyalität erzielen möchten.“

 

 

Ingo Kahnt, Managing Director bei Newcast: „Wenn hier alle Schritte richtig gemacht worden sind, kann man Kunden sehr schnell an die Marke heranführen und zu Response bewegen.“

 

 

Hier gelangen Sie zu dem kompletten Artikel:  https://blog.co-reach.de/native-advertising-1/

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