Hochwertiger Content statt unsaubere Viralität

Nachdem in der letzten Woche eine Studie der Standford University offenlegte, dass 80% der befragten Jugendlichen gesponsorten Content nicht von redaktionellen News unterscheiden können, wurde Native Advertising vermehrt kritisch diskutiert.

Obwohl Native Advertising nun auch in Deutschland stetig wächst und Publisher, Werbekunden und deren Zielgruppe harmonisch zusammenbringt, gibt es auch kritische Stimmen, die anmerken, dass Native Ads möglicherweise zu undeutlich als werblich gekennzeichnet werden. Für Coskun Tuna, Geschäftsführer der Seeding Alliance, genügt eine eindeutige Anzeigenkennzeichnung von Native Ads. Damit diese auch durchgängig befolgt wird, bedarf es, laut Tuna, einer aufgeklärten Werbebranche. Von Listicles und Clickbait hält der Branchenexperte nichts. Hochwertiger Content soll vor allem das Aushängeschild für Native Ads sein.

Lesen Sie das komplette Interview mit Herrn Tuna auf OnlineMarketing.de

 

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